Aquarelle im Zoo

Gestern war ein super Zoo-Tag: Sonne, aber nicht zu heiß, ab 15 Uhr alle Wandertage-Schulklassen weg und die Tiere erholt nach einem Tag ohne Besucher infolge einer extrem seltenen außerplanmäßigen Schließung (Stromausfall).

Da ich zur Zeit öfters mit Aquarell experimentiere, habe ich mein kleines Aquarell-Skizzenbuch und den Reisefarbkasten mitgenommen. Die Nashörner sind vor Ort aquarelliert, die Kea und der Tiger haben ihre Farben erst heute am Frühstückstisch erhalten. Sie haben die Nacht in Schwarz-Weiß aber gut überstanden.

Nass-in-nass finde ich nach wie vor ungewohnt nach Jahren der Acrylmalerei, aber es lässt sich schön eine Struktur durch die ineinanderlaufenden Farben erzeugen.

 

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6 Gedanken zu “Aquarelle im Zoo

  1. Die sind wirklich schön geworden! Mit welchen Aquarellfarben zeichnest du? Ich stehe grade vor der „Aufgabe“ mir einen Aquarellfarbkasten zu kaufen und kann mich aufgrund mangelnder Fachkenntnis nicht entscheiden…. (sollte eben auch nicht zu teuer sein für jemanden wie mich, heißt… Anfänger) hättest du nen Tipp für mich?
    Liebe Grüße!

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    1. Hallo Lucy, die „klassischen“ Anfänger-Kästen haben zwölf Farben und es gibt sicher auch günstige in Kunstbedarfsläden. Ich habe zwei Windsor&Newton-Kästen, die haben gute Farben, aber andere sind auch gut. Schau doch einfach mal in einen Laden. Die meisten sind aus Plastik, manche haben noch extra Paletten zum Farbenmischen, die man anklicken kann. Gut zum Draußenmalen ist eine Halterung auf der Rückseite, durch den man den Daumen stecken kann. Mein Outdoor-Kasten hat zusätzlich einen Wassertank und einen Wasserbehälter zum Dranklicken, aber das ist schon eine Luxusvariante (die mir auch zu teuer gewesen wäre, war eine Geschenk).
      Bei Pinseln hast Du die Wahl zwischen Naturhaar (teurer, besser, aber eben vom Tier) oder Kunststoff. Was ich neulich entdeckt habe, sind Wasserpinsel mit Kunststoffhaar und einem Reservoir für Wasser am Ende – sehr praktisch um Papier zu wässern oder um draußen zu malen. Wenn du es richtig lernen willst, kommst du auch um echtes Aquarellpapier nicht herum, weil das die Farben nicht sofort aufsaugt, sondern verlaufen lässt. Um Skizzen zu kolorieren reicht aber auch gutes Zeichenpapier – einfach etwas probieren!
      Ich hoffe, das hilft Dir für den Anfang weiter – freut mich, dass Dich meine Bilder inspiriert haben.
      Liebe Grüße und viel Spaß, Charlotte

      Gefällt 1 Person

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