Aquarelle im Zoo

Gestern war ein super Zoo-Tag: Sonne, aber nicht zu heiß, ab 15 Uhr alle Wandertage-Schulklassen weg und die Tiere erholt nach einem Tag ohne Besucher infolge einer extrem seltenen außerplanmäßigen Schließung (Stromausfall).

Da ich zur Zeit öfters mit Aquarell experimentiere, habe ich mein kleines Aquarell-Skizzenbuch und den Reisefarbkasten mitgenommen. Die Nashörner sind vor Ort aquarelliert, die Kea und der Tiger haben ihre Farben erst heute am Frühstückstisch erhalten. Sie haben die Nacht in Schwarz-Weiß aber gut überstanden.

Nass-in-nass finde ich nach wie vor ungewohnt nach Jahren der Acrylmalerei, aber es lässt sich schön eine Struktur durch die ineinanderlaufenden Farben erzeugen.

 

Werbeanzeigen

Nashörner kuscheln gern.

Hätte es auch nicht geglaubt beim Anblick dieser riesigen gepanzerten Tiere, aber angeblich lassen sie sich gern kraulen – wahrscheinlich hinter den langen, echt pelzigen Ohren.

Die wären mir gar nicht so aufgefallen, wenn ich nicht immer wieder versucht hätte, sie in den richtigen Positionen zu zeichnen. Und da Nashörner in etwa so bewegliche Ohren haben wie nervöse Rennpferde, ist das doch eine Herausforderung. Zum Glück sind die Ohren der diversen kuhverwandten Grasfresser im Zoo ähnlich gebaut.

Nashorn liegt   Nashorn steht

Ergebnisse einiger Zoobesuche

Seit die Ferien angefangen haben, ist es leider auch vormittags im Zoo mit der Ruhe vorbei. Wobei die letzte Schulwoche eine einzige Schülerkarawane durch den Zoo gezogen sein muss…

Im Aquarium ist es zwar laut, aber auch schön kühl – hier ein paar Kugelfische (unkugelig) und ein giftiger „Teufelsdings“…

fische1